Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt.
Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.
Was bleibt, sind glückliche Erinnerungen,
die uns niemand nehmen kann.
Unsere Verstorbenen seit Allerheiligen 2021
29.12.2021 Josy Affentranger-Felber
02.01.2022 Bertha Müller-Indergand
14.01.2022 Alois Schibig-Bütler
25.01.2022 Paulina Bieri-Schnüriger
21.02.2022 Werner Christian Roth-Engeler
03.06.2022 Anita Lüönd-Mez
29.06.2022 Urs Loppacher
Ab sofort dürfen wir alle Gottesdienste und kirchlichen Feiern ohne Einschränkungen feiern. Die Zertifikatspflicht, das Masken tragen und die Einhaltung des Sicherheitsabstands fallen grundsätzlich weg.
Gemäss Bistum gibt es für die nächste Zeit folgende Empfehlungen, an die wir uns halten werden:
Gottesdienstbesucher:innen sollen die Maske weiterhin tragen, wenn sie sich dadurch sicherer fühlen.
Die Kollektenkörbchen werden weiterhin nicht durch die Bankreihen gegeben, sondern zu den Kirchentüren gestellt.
Auf das Hände reichen beim Friedensgruss verzichten wir weiterhin.
Ebenso desinfizieren die Kommunionspender/-innen ihre Hände vor der Kommunionspendung.
Wir freuen uns auf diese neu gewonnene Freiheit und hoffen, dass wir bald auch auf die Empfehlungen verzichten können.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Die nächste Kirchgemeindeversammlung findet am 6. Dezember 2021, 19.30 Uhr, im Pfarreiheim St. Martin, Baar statt.
Ab 13. Sept. 2021 gelten neue Bestimmungen,
welche auch die Gottesdienste betreffen. Grundsätzlich
ist es uns ein grosses Anliegen, dass möglichst
viele Pfarreiangehörige den Gottesdienst
besuchen können, mit oder ohne Zertifikat.
Bestimmungen für Gottesdienste mit Zertifikat:
Für Gottesdienste mit Zertifikatspflicht gilt:
Gottesdienstbesucher*innen müssen beim Eintritt
der Kirche das Zertifikat vorweisen. Alle anderen
Massnahmen entfallen.
Bestimmungen für Gottesdienste ohne
Zertifikat: Gottesdienstbesucher*innen müssen
ihre Daten bekanntgeben. Weiterhin gilt Maskenpflicht,
Abstandsregel, Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Gottesdienste in Allenwinden: Wir planen im
Moment die Gottesdienste am Werktag und
Sonntagmorgen ohne Zertifikatspflicht. Es gilt.
Maskenpflicht, Einhaltung der Abstände, Erfassen
der Kontaktdaten. In Allenwinden sind es 24 Einzelplätze.
Sie können sich gerne beim Pfarramt
anmelden. Damit können wir Ihre Daten bereits
im Voraus aufnehmen. (Tel. 041 711 16 05)
Beerdigungsgottesdienste:
In Absprache mit den Angehörigen wird entschieden,
ob der Gottesdienst mit oder ohne Zertifikatspflicht
gehalten wird. Bestimmungen: siehe
oben.
Hochzeiten und Taufen:
In Absprache mit dem Brautpaar, bzw. den Taufeltern
wird entschieden und kommuniziert, in welcher
Fom gefeiert wird.
Liebe Pfarreiangehörige
Einmal mehr stellen uns die neuen Bedingungen
vor eine schwierige und nicht immer
angenehme Aufgabe. Wir sind dankbar,
wenn Sie unsere Bemühungen mittragen
und danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Falls Sie Fragen haben, melden Sie sich bei
uns. Wir wünschen Ihnen alles Gute und
Gottes Segen.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Auch wenn der eidgenössische Dank- Buss- und Bettag seine religiösen Wurzeln nicht verleugnen kann, so ist er doch keine kirchliche sondern – wie der Name sagt – eben eine eidgenössische d.h. staatliche Einrichtung. Die Tagsatzung legte 1832 auf Antrag des Kantons Aargau für alle Kantone auf den dritten Sonntag im September fest.
Uns allen ist bekannt, dass der Bundesbrief von 1291 mit den Worten beginnt: «Im Namen Gottes des Allmächtigen…» Auch die neueste Fassung unserer Bundesverfassung blieb bei diesem Anfang. Dieser Anruf Gottes ist sozusagen die Überschrift über allem, was dann folgt. Darum meine ich, dass gerade an diesem Tag unsere Besinnung und unser Nachdenken einen politischen Charakter haben darf und soll. Denn der Glaube an Gott hat mit allem zu tun, was unser Leben ausmacht, also auch mit der Politik. Jede Politik – auf welcher Seite auch man stehen mag – ist doch der Versuch, unsere Gemeinschaft so zu gestalten, wie es der Würde des Menschen entspricht. Dabei ist natürlich entscheidend, welches die Grundlagen sind, auf denen wir stehen, was uns wichtig ist, welches Welt- und Menschenbild wir haben, welche Ethik wir vertreten.
Wir müssen es uns eingestehen: In einer multi-kulturellen Gesellschaft, wie der unseren, mit ihrer Vielfalt an religiösen und weltanschaulichen Meinungen, ist es schwieriger geworden, zu Entscheidungen zu gelangen, die von einer Mehrheit mitgetragen werden. Prioritäten werden ganz verschieden gesetzt. «Im Namen Gottes des Allmächtigen»- wer vor diesem Hintergrund politisch aktiv wird, wird nicht darum herum kommen, sich immer wieder zu fragen, kann mein Handeln und Reden vor diesem Gott bestehen?
Othmar Kähli
Die Feldmusik Allenwinden startet neu, mit neuer Vereinsfahne und neuer Uniform. Am Freitag 11. und Samstag 12. September lüften sie das gut gehütete Geheimnis und präsentieren der Dorfbevölkerung, die Uniform, welche sie in Zukunft für ihre musikalischen Auftritte anziehen. Natürlich dürfen wir auch gespannt sein, wie sich die neue Vereinsfahne präsentiert.
Wir Pfarreiangehörige von Allenwinden freuen uns mit den Musikanten und Musikantinnen und wünschen Ihnen freudige und gesellige Festtage. Wir freuen uns, wenn wir die Feldmusik auch in Zukunft mit neuer Uniform und Fahne wieder auf dem Kirchenplatz oder bei einer Prozession sehen und hören dürfen.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin

Erstkommunion Allenwinden | © Cornelia Süess
Liebe Pfarreiangehörige
Mit dem Wechsel auf dem Pfarramt haben wir die Öffnungszeiten etwas angepasst. Bitte beachten Sie, dass in Zukunft anstelle des Montagvormittags, das Sekretariat am Donnerstagnachmittag besetzt ist. Danke für die Kenntnisnahme.
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Öffnungszeiten:
Dienstag 8.00-11.30 Uhr
Donnerstag 8.00 -11.30, 14.00-17.30 Uhr
Freitag 8.00-11.30 Uhr
Sibylle Scherrer übernimmt ab 1. September 2021 die Nachfolge von Marianne Grob im Pfarreisekretariat der Pfarrei St. Wendelin. Die Mutter von drei Kindern lebt mit ihrer Familie in Allenwinden und ist daher bereits mit den Verhältnissen im Dorf vertraut.
Der Kirchenrat und die Pfarreileitung freuen sich, dass es gelungen ist, die Nachfolge von Marianne Grob nahtlos zu regeln und dafür eine kompetente Kraft zu gewinnen. Wir danken Marianne Grob für ihr langjähriges und engagiertes Wirken für die Pfarrei und wünschen Sibylle Scherrer einen guten Start in ihrer neuen Aufgabe auf dem Pfarramt Allenwinden.
Kirchenrat Baar und Pfarreileitung Allenwinden
Im kommenden Schuljahr erteilt Rainer Uster den katholischen Schülerinnen und Schülern der 2., 4., 5. und 6. Klasse den Religionsunterricht. Margrit Küng wird die Kinder der 3. Klasse unterrichten. Wir wünschen allen ein schönes und spannendes Schuljahr.
Guten Schulstart
Die Sommerferien neigen sich dem Ende. Wir hoffen, alle konnten erholsame, ereignisreiche und sorglose Wochen geniessen und die Seele baumeln lassen. Am 16. August startet der Schulalltag wieder. Für einige Kinder oder Jugendliche beginnt ein neuer Abschnitt. Wir wünschen allen einen guten Start, viel Freude, schöne Begegnungen und Gottes Segen.

Schulstart | © Sekretariat M. Grob
Zum Fest Mariä Himmelfahrt oder Aufnahme Mariens in den Himmel gehört für viele von uns bis heute die Kräuterweihe. Warum ist das so?
Eine Spur führt zu den Legenden: Eine erzählt, dass nach dem Tod Mariens Christus auf der Erde erschienen sei, um Maria in den Himmel zu begleiten, und da habe sich ein unaussprechlicher Duft auf der Erde ausgebreitet.
Eine zweite Spur ist die Getreidereife und die Blütenpracht des Sommers. Diese wurde von den Menschen schon sehr früh in Verbindung gebracht mit Maria. Ihr Name wurde durch Blumennamen erweitert: Maria, du Rose ohne Dornen, du Blume des Feldes, du Lilie in den Tälern. Seit dem 5. Jahrhundert wird sie auch als guter und heiliger Acker bezeichnet und verehrt. Maria wurde so zum Sinnbild der Schöpfung.
Wenn wir die „Kräuter“ und „Maria“ betrachten, können wir durchaus etwas Gemeinsames feststellen. Beide sind von besonderer Schönheit, Zartheit und Heilkraft. Beide sind unscheinbar, ihre Grösse entfaltet sich erst bei näherem Betrachten. Die biblische Maria war, als sie vom Engel gerufen wurde, ein einfaches junges Mädchen in einem kleinen, unbedeutenden Dorf. Ich bin sicher: Nicht obwohl sie diese einfache junge Frau aus dem Volk war, sondern weil sie genau das war, wurde sie auserkoren, der Welt den Heiland zu gebären. Und Maria ist diesem Ruf in ihrem ganzen Leben gefolgt, Gott der Welt erfahrbar zu machen. Durch das Fest Mariä Aufnahme in den Himmel wird ihr Leben und Wirken bestätigt und besiegelt. Damit hat Gott an ihr das Heil sichtbar gemacht, das einmal allen Menschen zuteilwird. Das ist ein Grund zu feiern, dass jedem von uns das Heil zugesagt ist.
Heute können wir das ganz sinnlich erfahren durch den Geruch und die Schönheit der Kräuter.
Pater Ben, SVD

Quelle: Pixabay