Am Mittwoch, 6. März 2019, haben Kinder der 5. und 6. Primarschule im Pfarreiheim die neuen Heimosterkerzen hergestellt. Nach einer Vorlage von Anita Renggli fertigten sie rund 80 Kerzen an. Die diesjährige Heimosterkerze hat das Kreuz als Symbol, hinterlegt durch eine goldene Sonne. Das Kreuz drückt die Verbundenheit zwischen Erde und Himmel und zwischen Menschen untereinander aus. Das Licht der golden hinterlegten Sonne, soll das göttliche Licht zeigen, das in diesen Verbindungen durchscheint.
Im Namen der Pfarrei möchte ich allen Kindern herzlich dafür danken, dass sie ihren freien Mittwochnachmittag dafür verwendet haben, diese Heimosterkerzen anzufertigen.
Rainer Uster

Heimosterkerzen-Produktion | © Rainer Uster
In diesen Tagen erhalten Sie Post zur Fastenzeit. Die diesjährige Fastenagenda steht unter dem Motto «Aufbruch in eine bessere Welt». Die Fastenagenda lädt Sie ein, in den kommenden 40 Tagen vor die Haustür ihres gewohnten Lebens zu treten, sich mit ihr auf eine Reise zu begeben und einen Blick auf die Menschen in den Projektländern und ihre Koffer zu werfen.

Fastenagenda 2019 | © Sekretariat M. Grob
Gerne besuchen wir kranke Pfarreiangehörige zu Hause oder im Spital. Leider wissen wir nicht immer, wer sich über einen Besuch freuen würde. Daher bitten wir die Angehörigen, dies beim Sekretariat zu melden. Ebenfalls bringen wir einmal im Monat die Kommunion all jenen, die durch Krankheit oder Altersschwäche ans Haus gebunden sind und den Gottesdienst nicht mehr besuchen können. Auch hierfür sind wir dankbar für ihre Mitteilung.
7 Taufen
6 Erstkommunionkinder
5 Trauungen
4 Verstorbene
Fr. 9945.15 Sonntagsopfer
Fr. 1960.00 Fastenopfer Kollekten
Fr. 5850.00 Fastenopfer aus der Pfarrei
Fr. 2551.15 Beerdigungen
Fr. 661.20 Antoniuskasse
Fr. 3026.45 Opferlichtkasse
Fr. 390.00 Messstipendien
Lebendig glauben und glücklich sein. Ein Widerspruch? Ganz und gar nicht. Christin und Christ sein hat mit Leben, Glück, Freude und Segen zu tun und bedeutet nicht, ein griesgrämiges, verstaubtes Museum zu sein. Lass Dich ein auf eine Entdeckungsreise nach dem Glück. Suche die Verbindung zwischen den angebotenen Gedanken von Papst Franziskus und deinen eigenen Lebenserfahrungen.
In Unterägeri finden in der Fastenzeit 2019 «Exerzitien im Alltag» statt. In dieser Zeit treffen sich alle TeilnehmerInnen einmal in der Woche zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch und zur Einführung in die Übungen der folgenden Woche. Bitte darauf achten, dass man bei allen Treffen dabei sein kann.
Die Teffen finden an folgenden Daten jeweils um 19.00 Uhr im Pfarreiheim Sonnenhof statt: 21. Februar; 7./14./21. und 28. März; 4. und 11. April. Pater Ben Kintchimon freut sich auf Ihre Anmeldung bis am 1. März unter 079 710 33 90 oder benmenschenliebe@rocketmail.com
Der heilige Blasius lebte im 3. Jahrhundert in der heutigen Türkei und arbeitete als Arzt. Durch seine extreme Hilfsbereitschaft den Armen und Kranken gegenüber wurde er im ganzen Land bekannt. Weil der christliche Glaube damals verboten war, musste Blasius fliehen vor den Christenverfolgern und versteckte sich im Wald in einer Höhle. Doch irgendwann wurde er von den Soldaten des Kaisers gefunden. Sie schleppten ihn ins Gefängnis. Auf dem Weg dorthin begegneten sie einem Knaben, der eine Fischgräte verschluckt hatte und daran zu ersticken drohte. Seine Mutter kam weinend auf Blasius zu und bat ihn, ihrem Sohn im Namen Gottes zu helfen und ihn vor dem Erstickungstod zu retten. Blasius betete für den Knaben und dieser wurde vor aller Augen geheilt. Im Gefängnis wollten sie Blasius zwingen, die Götter zu verehren. Er aber weigerte sich und darum wurde er brutal geschlagen und gefoltert. Vor seiner Hinrichtung betete Blasius, dass alle, die eine Krankheit am Hals haben, Erhörung bei Gott finden, wenn sie im Namen von ihm um Gesundheit bitten werden.
Blasius wurde im Spätmittelalter zum Schutzpatron von Halskrankheiten erwählt und seinen Tag feiern wir jedes Jahr am 3. Februar.
Manchmal reicht es uns nicht, einem Menschen zu sagen: Ich wünsche dir alles Gute. Wir wollen diesen Wunsch auch in Gesten zum Ausdruck bringen. Wir fassen seine Hand oder umarmen ihn; wir beschenken oder segnen ihn. Das alles sagt: Ich will dir was Gutes tun. Gott möge auch gut zu dir sein. Wenn wir den Segen auf die Fürsprache des heiligen Blasius empfangen, sollen wir den Glauben haben: Gott liebt mich, er wird mir so zur Seite stehen, wie es für mich gut ist. Der Blasius Segen gibt uns die Gewissheit der Liebe Gottes.
Am Aschermittwoch wird den Gottesdienstbesucherinnen und -besucher ein Aschekreuz auf die Stirn gestreut. Dazu werden jeweils die Palmzweige des vergangenen Palmsonntags verbrannt. Alle Pfarreiangehörigen sind ab sofort eingeladen, die alten Palmzweige in den auf dem rechten Seitenaltar dafür bereitgestellten Korb zu legen. Vielen Dank.

Palmzweig | © Sekretariat M. Grob
Im Sonntagsgottesdienst vom 3. Februar werden alle Kerzen für die Gottesdienste im neuen Jahr gesegnet. Gerne können auch Sie ihre Kerzen zur Segnung mitbringen. Diese können auf dem rechten Seitenaltar deponiert werden. Gesegnete Kerzen tragen Gedanken und Wünsche im Alltag weiter und erinnern beim Anzünden daran.

Kerzenlicht | © Sekretariat M. Grob
Wieder ist es so weit, ein neues Jahr beginnt. Jahreswechsel ist die Zeit, um zurückzublicken, innezuhalten und einen Ausblick aufs neue Jahr zu wagen. Was mag es bringen? Wir wissen es nicht. Doch wie Dietrich Bonhoeffer schreibt, soll es von guten Mächten begleitet sein …
«Von guten Mächten treu und still umgeben
Behütet und getröstet wunderbar
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost, was kommen mag
Du bist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.»
Was auch im neuen Jahr kommen mag, im Namen des Pfarreiteams wünsche ich Ihnen allen, dass Sie Gottes Nähe spüren dürfen und jeden Tag von guten Mächten begleitet werden.
Ein frohes und gesegnetes Neues Jahr!
Margrit Küng, Gemeindeleiterin
Der Familiengottesdienst in der Aula stimmte uns auf Weihnachten ein. Dazu haben viele Helferinnen und Helfer beigetragen. Die älteren Ministrantinnen und Ministranten haben die Aula zusammen mit Fredy Iten festlich geschmückt. Die Kinder vom Schülerchor haben unter der Leitung von Erna Röllin wunderschön gesungen. Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse haben ein eindrückliches Krippenspiel aufgeführt. Schön, dass so viele Menschen mit ihren guten Gedanken die Aula gefüllt und mitgewirkt haben.
Rainer Uster

Krippenspiel 2018 | © Rainer Uster