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Diakon Markus Burri gibt per Ende September die Leitung der Pfarrei St. Wendelin ab, um eine neue Aufgabe auf kantonaler Ebene zu übernehmen. In den zwei Jahren seines Wirkens in Allenwinden hat er das Pfarreiteam neu organisiert. Er hat mit Weitsicht dafür gesorgt, dass sich das lebendige Gemeinschaftsleben in der kleinen Pfarrei weiter entwickeln kann. Die Pastoralraumidee hat er mit Leben erfüllt und dabei belegt, dass es in diesem Rahmen auch für die kleinen Pfarreien ausreichend Raum zur Entfaltung gibt. Der Kirchenrat von Baar dankt Markus Burri für seine umsichtige Leitung des Pastoralraums Zug Berg und der Pfarreien Unterägeri und Allenwinden. Wir wünschen ihm bei seiner neuen Herausforderung Erfüllung und viele gute Begegnungen.
Im Anschluss an den Abschiedsgottesdienst vom 30. September, um 09.00 Uhr, lädt der Kirchenrat die Pfarreimitglieder zum Apéro ein.
Mit dem Gottesdienst am Sonntag 30. September endet meine Aufgabe als Gemeindeleiter von Allenwinden und Unterägeri. Während zwei Jahren durfte ich die Geschicke der Pfarrei Sankt Wendelin in Allenwinden mitprägen. Dabei konnte ich auf hervorragende Mitarbeit zählen, von Amtlichen, wie auch von vielen Ehrenamtlichen. Zwei Jahre ist eigentlich eine viel zu kurze Zeit und trotzdem fühle ich mich schon sehr zuhause. Sicher kommt mir entgegen, dass ich bereits die Jahre zuvor durch das Halten von Gottesdiensten viele kennenlernen durfte. Ich möchte mich bei allen bedanken, mit denen ich in Kontakt kam. Ich wurde stets wohlwollend aufgenommen. Ebenso danke ich für das entgegengebrachte Vertrauen. In guter Erinnerung bleiben mir der kurze Schwatz nach einem Gottesdienst, die gemütliche Runde beim Senioren-Mittagsessen, das Treffen bei einem Festanlass und viele persönliche Gespräche. Behaltet euren Humor und das Selbstbewusstsein, das ein Dorfleben erst ermöglicht. Gottes Segen begleite euch. Markus Burri

Markus Burri | © Sekretariat M. Grob

Am Bettag verwöhnten vier Schwyzerörgelispielerinnen und -spieler aus Allenwinden die Gottesdientbesucher mit ihren Stückli. Unter der Leitung von Frau Strickler wurde fleissig geübt. Vielen herzlichen Dank den jungen Musikantinnen und Musikanten für ihr Mitwirken.

Schwyzerörgeligruppe Musikschule Allenwinden | © André Roth

Am 22. August fanden sich die Schülerinnen und Schüler der Schule Allenwinden zum Schulsegen in der Aula ein. Die Lehrpersonen stellten das Schuljahr unter das Motto «Freundliche Zone». Mit der Geschichte: «Ein neues Haus für Charlie» wurde das Motto den Kindern nahegebracht. Charlie, die Schnecke, deren Haus kaputtgetreten wurde und deren Freunde helfen ihr ein neues Haus zu geben ist die Anleitung für eine freundliche Zone. Ganz im Sinne der goldenen Regel «Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso». Mit dem Segensgebet durch Rainer Uster wurden die Schüler und Schülerinnen ins neue, freundliche Zone Schuljahr entlassen.

Schulsegen 2018 | © Marc Haring

Dieses Bild entstand bei der Tagung, den der Pfarreirat am 14. August durchführte. Intensiv wurde über die Aufgabe des Pfarreirates diskutiert. Dahinter stand das Anliegen, welchen Beitrag der Pfarreirat leisten kann um die Frohe Botschaft von Jesus wach zu halten und unter die Menschen zu tragen. Sinnbildlich passend tagten wir im Oberstock mit Blick über das Dorf. Es herrschte eine gute Stimmung. Danke Thomas und Familie für das Gastrecht. In der kommenden Sitzung vom 11. September versucht der Pfarreirat konkrete Schlüsse aus den Gesprächen zu ziehen.

Auch im neuen Schuljahr erteilt Rainer Uster allen katholischen Schülerinnen und Schüler der 2. bis 6. Klasse den Religionsunterricht. Ebenso führt er die schöne Tradition weiter, im Laufe des Schuljahres einen Familiengottesdienst mit jeder Klasse mitzugestalten. Es sind folgende Familienfeiern vorgesehen:
Am Sonntag 11. November um 9.00 Uhr gestalten die 5. Klässler den Gottesdienst.
Am 25. November um 9.00 Uhr begleiten die Kinder der 2. Klasse die Feier. Gleichzeitig findet die Aufnahme der Neuministranten statt.
Am Weihnachtsabend um 16.30 Uhr gestalten die 3. Klässler das Krippenspiel.
Die 4. Klässler feiern am Palmsonntag 14. April um 10.00 Uhr den Versöhnungswegabschluss.
Am Sonntag 30. Juni erhalten die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse den Segen für einen guten Neustart in die Oberstufe.
Wir wünschen allen ein gutes Schuljahr.

Vom 22. Juli bis 12. August darf ich meine Englisch-Kenntnisse in Irland aufbessern. Während dieser Zeit ist das Sekretariat nicht besetzt. In dringenden Fällen wenden Sie sich an das Pfarramt Unterägeri 041 754 57 77 oder wählen die Notfallnummer 076 295 38 07. Ich danke Allen, die im Hintergrund den einen oder anderen Dienst für mich übernehmen und mir diese Erfahrung ermöglichen. Ebenfalls danke ich allen Pfarreiangehörigen für Ihr Verständnis und freue mich ab dem 13. August wieder für Sie da zu sein. Marianne Grob-Bieri

Cliffs of Moher | © Sekretariat M. Grob

Das Gebet der Schwestern vom Kloster Gubel, die die Anbetung des Herrn im Allerheiligsten Sakrament des Altares als ihre Hauptaufgabe sehen, ist seit vielen Jahrzehnten eine Kraftquelle für viele Gläubige in der ganzen Region und darüber hinaus. Die Schwestern nehmen die vielfältigen Anliegen von Menschen in ihr Gebet auf. Altershalber ist es den Schwestern nicht mehr möglich diese Anbetung von 7.00-19.00 Uhr alleine zu bewältigen. Beterinnen und Beter sind herzlich eingeladen sich in der Liste am Eingang der Kirche einzutragen oder sich via Internet im Anbetungskalender unter www.kloster-gubel.ch einzuschreiben.

Kloster Gubel | © Heiri Süess

An diesem Tag erklingt sie immer wieder – die Nationalhymne. Die ältere Generation kann sich noch an die Hymne RUFST DU MEIN VATERLAND erinnern. Dass England und Liechtenstein die gleiche Melodie hatten, wurde mehr und mehr als störend empfunden. TRITTST IM MORGENROT DAHER diente zunächst als Übergangslösung. Da die vorgebrachten Vorschläge nicht begeistern konnten, wurde sie definitiv als Nationalhymne erklärt. Der christliche Hintergrund der Hymne wird immer wieder von bestimmten Leuten als störend empfunden. Nachdem die letzte Revision der Bundesverfassung dabei blieb, mit IM NAMEN GOTTES DES ALLMÄCHTIGEN zu beginnen, ist es nach meiner Meinung nicht notwendig, eine neue Landeshymne zu erfinden. Othmar Kähli

Als neue Leiterin der Pfarrei St. Wendelin schlägt der Kirchenrat Margrit Küng vor. Sie wird voraussichtlich ab Anfang Dezember die Gemeindeleitung der Pfarreien von Unterägeri und Allenwinden übernehmen. Ihre Wahl wird für die Kirchgemeindeversammlung vom 3. Dezember 2018 traktandiert. Margrit Küng ist derzeit Gemeindeleiterin a.i. für die Pfarreien der luzernischen Gemeinden Triengen und Winikon. Zudem verfügt sie über grosse praktische Erfahrung als Religionspädagogin und Pastoralassistentin im Kanton Zug, so auch in der Pfarrei St. Martin, Baar. Ihre theologische Aus- und Weiterbildung absolvierte sie vorwiegend in Luzern.
Kirchenrat und Wahlkommission freuen sich über die Zusage von Margrit Küng und unterstützen ihre Kandidatur.

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